Standup Paddling mit Hund


Nachdem wir im September 2019 auf der Beachparty von der Petfluencer Agentur Tonypetfluencer, am Schliersee das Paddeln auf einem aufblasbarem Surfbrett testen durften, haben wir Blut geleckt.


Sowohl Asoka, als auch Bella sind nicht gerade begeistert vom Baden und Schwimmen, auch wenn sie zumindest bis zum Bauch ins Wasser gehen, so war ich mir überhaupt nicht sicher, ob sie sich je auf so ein Board trauen würden.


Aber, wir haben es probiert und ein gar nicht so schlechtes Bild von uns gegeben.


Nachdem ich dann immer wieder an den Tag zurückdenken musste, weil es einfach so viel Spaß gemacht hat, habe ich mich vor kurzen dazu entschlossen, selbst eines zu kaufen.


Für meine Belange reicht da auch ein nicht ganz so teureres und in dem Paket, dass ich dann ergattert habe, war wirklich alles dabei.

Für 189€ statt 240€ gab es das Brett mit Rucksack, Pumpe, Repair Kit, und Padel.


Kurz nachdem es ankam, konnte ich es gar nicht mehr erwarten und bin direkt an den See und habe es getestet.


Das Aufblasen ist natürlich etwas mühsam, aber da werde ich mir wohl noch eine automatische Pumpe besorgen, so das auch das zukünftig ein Kinderspiel sein wird.


Nachdem beide meine Mäuse ohnehin schon eine Schwimmweste besitzen, haben wir die auch noch eingepackt.


Für den Anfang ist auf jeden Fall ein ruhiges Gewässer zu empfehlen, denn es gehört schon ein bisschen was dazu, auf dem SUP das Gleichgewicht zu halten.

Vor allem dann, wenn der Hund auch noch mit drauf soll.


Asoka habe ich direkt drauf springen lassen, ganz am Rand des Ufers und bin dann erst mal sitzend oder kniend etwas raus gepaddelt.

Anfangs war sie super unsicher, weil sie das ja nicht kennt, aber runterspringen ging nicht, da hätte sie ja selbst zum Ufer schwimmen müssen und das ist so gar nicht ihr Ding.


Nach einer Weile, als ich auch mehr den Dreh raus hatte, hat auch Asoka angefangen sich sichtlich wohl zu fühlen.


Wie eine kleine Galionsfigur saß sie an der Spitze und hat die Gegend beobachtet.


Bella habe ich an dem Tag noch nicht mitgenommen, weil sie doch sehr ängstlich ist und ich sie langsam an das Board heranführen möchte.


Auch das Aufstehen hat dann echt recht gut geklappt, auch wenn ich anfangs noch wacklig auf den Beinen war.

Übung macht ja bekanntlich den Miester, daher werde ich diesen Sommer nutzen und mich weiter vertraut machen, mit dieser tollen Freizeitbeschäftigung.


Ich kann jedem nur empfehlen, sich mal eines zu leihen und zu schauen, wie es klappt und wenn einen dann die Lust dazu überkommt, sich selbst eins zu kaufen, das auch zu tun.


Vor allem für Freunde der altmodischen Luftmatratze sicherlich ein richtiger Genuss.

Und das Gute daran, überall da, wo man Baden darf, kann man so ein Brett auch mitnehmen.


Wenn ihr Erfahrungen und Tipps habt, schreibt mir gerne :)


MAcht's gut euer Team Bellasoka